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Anwendungsfelder

Die Kooperative Beratung und ihre speziellen Methoden werden in sehr unterschiedlichen, hauptsächlich pädagogischen Handlungsfeldern angewendet: in den verschiedenen Schularten: Grund-, Haupt- und Mittel- (Real-)schulen, Gymnasien, Berufsschulen,  insbesondere in der Prävention, Integration und der Rehabiliation einschließlich der Reintegration, der Sonder- und Heilpädagogik, in der beruflichen Bildung, in der Erwachsenenpädagogik sowie in der Sozialpädagogik, insbesondere der Erziehungshilfe. Sehr häufig wird sie zur Unterstützung und Förderung der kooperativen Arbeit verschiedener Institutionen und Experten eingesetzt (z.B. in Integrations- und Rehabilitationsmaßnahmen für Menschen mit Behinderung und in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe, z.B. innerhalb multiprofessioneller Maßnahmen bei Gewalt, Schulverweigerung, Schulabbruch und anderen Formen von Verhaltens- und Leistungsstörungen).
Auch in ganz anderen Arbeitsbereichen, wie z.B. in der genetischen Beratung oder in der Personalbetreuung und in der Teamarbeit in der Wirtschaft hat die Kooperative Beratung Eingang gefunden.

Die Adressaten dieser Beratungsmethode sind vor allem Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen und Erfahrungen in ihren Fachgebieten gesammelt haben: z.B. Lehrkräfte, Sozialpädagogen, Erzieher, Ausbilder, Fachberater, Supervisoren, Trainer.

Auch in der Ausbildung von Lehrkräften, Sozialpädagogen, Erziehrern und Kindergärtnern kommt die Kooperative Beratung zur Anwendung.

Durch die Vermittlung (Training) von Kooperativer Beratung werden nicht nur Gesprächsführungs- und Beratungskompetenzen erworben, sondern auch grundlegende menschenbild- und handlungsorientierte sowie beziehungsgestaltende Sicht- und Verhaltensweisen erlernt und praktisch erfahren. Dieses führt auch zu einer Persönlichkeitsbildung der Teilnehmer (Evaluation).